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Mittwoch, 16. März 2011

Unser täglich Gift (Dokumentarfilm)

Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und sie für längere Zeit haltbar zu machen, hat dazu geführt, immer häufiger chemische Zusätze in Nahrungsmitteln zu verarbeiten. Filmemacherin Marie-Monique Robin (Monsanto - Mit Gift und Genen) hat recherchiert, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden.

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen - und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.




ganzer Film


Mittwoch, 29. Dezember 2010

Gerald Celente - 11 Prognosen für 2011


Gerald Celente ist ein us-amerikanischer Trendforscher und Herausgeber des "Trends Journal".
Weltweit bekannt wurde er durch seine Voraussagen zum weltweiten Finanzcrash und historisch wichtigen Ereignissen. Ich persönlich mag seine offene, mutige und authentische Art viele Dinge beim Namen zu nennen, wie den zunehmenden globalen Koorperatismus (aka Faschismus oder "NWO").

The Seeds Of Revolution Will Be Sown - Die Samen der Revolution werden gesät

Gerald Celente
Trends Research Institute
Mittwoch, 29. December, 2010

Kingston, NY, 28. Dezember 2010 - Nach den stürmischen Jahren der Rezession hoffen die Menschen dass 2011 eine Rückkehr zu ruhigeren Zeiten bringt.
Aber das ist nicht das, was wir prognostizieren:

1. Der Weckruf

Die Menschen aller Nationen, erkennen die Unfähigkeit ihrer Führung und der "Die Rente ist sicher" Experten. Erst wird man die Autoritäten infrage stellen und danach wird man sich ihnen widersetzen.
Die Samen der Revolution werden gesät.
2. Der Zusammenbruch

Im Jahr 2011 werden wenn die Rettungsfonds und anderen Werkzeuge zur Stützung der Wirtschaft erschöpft sind, Volkswirtschaften erst schwanken und dann zusammenbrechen.
Folgen werden Währungskriege, Handelbeschränkungen, Wirtschafträume zerbrechen und der Beginn der "Greatest Depression " (deren Existenz wir bereits vor den aufgelegten Rettungsmaßnahmen benannten) wird allgemein anerkannt werden.
3. Mehr Steuern - Jetzt wird dass Volk richtig gef****

Umso schwieriger die Zeiten und umso ärmer die Menschen werden desto stärker versuchen die Behörden Geld einzutreiben.
Natürlich wird an anderen Stellen wieder etwas zurückgegeben, aber im Endeffekt wird das durch Steuererhöhungen anderswo bezahlt.
4. Kriminalitätswelle

Kein Job, kein Geld, wachsende Schulden, dass bedeutet Beziehungsstress, die Sicherungen knallen leichter durch, beste Voraussetzungen für Crime Time zur besten Sendezeit.
Zitat Gerald Celente: “When people lose everything and they have nothing left to lose, they lose it.”
(A.d.Ü. sinngemäss: "Wenn die Leute nichts mehr zu verlieren haben gehts ab.")
..und sie werden alles verlieren.
5.Das Ende der Freiheit

Mit steigenden Kriminalitätsraten werde auch die Stimmen lauter, die ein härteres Durchgreifen fordern.
Ein nationaler Kreuzzug "Hart gegen die Kriminalität" wird gegen die Bürger geführt werden.
Ebenso wie im "Krieg gegen den Terror", wo mutmaßliche Terroristen zuerst getötet oder eingesperrt werden und dann erst angeklagt, wird jetzt auch für den Normalbürger die Unschuldsvermutung umgekehrt.
Schuldig bis die Unschuld bewiesen ist.
6. Alternative Energien

Unbemerkt von den Mainstream-"Experten" werden wissenschaftliche Visionäre und Entrepreneure einstmals für unmöglich gehaltene Technologien der neuen Physik zu nutzen um Geräte zu schaffen, die Energie produzieren.
Was sind sie und wie lange wird es dauern, bevor sie auf den Markt gebracht werden können?
7. Journalismus 2.0

2011 wird das Jahr in dem sich die neuen Methoden der Informationsverbreitung endgültig durchsetzen, der Journalismus des 20. Jahrhunderts wird komplett obsolet.
Durch seine unvergleichliche Reichweite über Grenzen und Sprachbarrieren hinaus hat der "Journalismus 2.0" das Potenzial, Bürger zu bilden und zu beeinflussen in einer Weise, die Regierungen und Medienmogule niemals freiwillig zulassen würden.
8.Cyberkriege

2010 wurde jeder Regierung die reale Gefahr des Cyberwar bewußt, und der Fakt dass er schon begonnen hat.
Die nachweisbaren Effekte von Cyberwar und seinem Begleiter, der Cyberkriminalität, sind bereits erheblich.
Ebenso verstörend (für den Einzelnen) wird das harte Vorgehen der globalen Regierungen, um den freien Zugang zum Web zu kontrollieren und zum Identifizieren der Nutzer. Sie werden buchstäblich eure Computer herunterzufahren, sobald jemand als Bedrohung der nationalen Sicherheit betrachtet wird.
9.Die Jugend der Welt wird sich vereinigen

Universitätsabschlüsse in der Hand noch arbeitslos, verschuldet und ohne Aussicht auf eine annehmbare Zukunft, das Gefühl betrogen worden zu sein und wütend, junge Erwachsene und 20-Jährige sind stinksauer und "they’re not going to take it anymore". - sie werden es nicht mehr hinnehmen.
Nicht reif genug ihre Emotionen zu kontrollieren werden sie die kommenden Auseinandersetzungen(Aufstände/Riots) überproportional eskalieren.
10. Das Ende der Welt!

Je näher wir an 2012 rücken umso lauter werden die Rufe, dass "das Ende ist nahe!"
Unter Endzeitlern steht das Ende und die Zerstörung der Welt mit Datum 2012 fest.
Aber auch der rational Denkende und Informierte kann sich dess Gefühl nicht erwehren, das sich die Welt in einem gefährlichen Zustand befindet. Beide Denkweisen sind führend für viele, um ihre Chancen für ihr persönliches Überleben neu zu finden, sei es im Himmel oder auf Erden(A.d.Ü. der Himmel ist wohl von Celente religiös gemeint).
11.Der Mystery Trend

Wird im Trends Journal Mitte Januar bekannt gegeben.

http://www.trendsresearch.com/predictions/TopTrends2011.pdf

Freitag, 5. November 2010

Alptraum Atommüll - Dokumentation


Aus gegebenen Anlass eine Dokumentation, die auch den letzten
Mainstream-Gehirngewaschenen(sorry für die harten Worte) vom vollkommenen Wahnsinn der Atomenergie überzeugen sollte.
Anschauen Pflicht!

Der Albtraum ist schon da, jahrzehntelanger Missbrauch der Weltmeere als Atom-Mülleimer, unzureichend gesicherte "Zwischen-" und "Endlager", Regionen der Erde die durch den Uranabbau oder den Einsatz der Massenvernichtungswaffe Uranmunition für Milliarden Jahre kontaminiert bleiben.

Wundern sie sich nicht über den massiven Anstieg von Krebserkrankungen, die nicht mit der Früherkennung und der höheren Lebenserwartung zu erklären sind.
Sicher gibt es dafür eine Vielzahl von Auslösern, aber schauen sie sich den Film an und entscheiden sie selbst wenn sie sehen wie Atommüll in unsere Nahrungskette gelangt.

Dabei gibt es Alternativen, alternative Energien könnten schon heute unseren Energiebedarf decken, wenn dies nicht durch die Fingerpuppen der Konzerne(unsere Regierung) verhindert werden würde. Link



Der ganze Film hier

Samstag, 10. Oktober 2009

IMPFUNG GEGEN SCHWEINEGRIPPE: ALLES IM GRIFF?


FEHLEINSCHÄTZUNGEN, HAFTUNGSFREISTELLUNG UND VIEL GELD

In den USA sind seit Mitte September vier Impfstoffe gegen Schweinegrippe
zugelassen: Vakzinen der Firmen CSL, MedImmune, Novartis Vaccines und Sanofi-
Pasteur. Alle vier Impfstoffe werden mit identischem und bei den saisonalen Vakzinen bewährtem Herstellungsverfahren auf Hühnereibasis produziert und enthalten keine Wirkverstärker .

In Europa und in Deutschland ist die Situation hingegen sehr unübersichtlich: Vier
Vakzinen haben Musterzulassungen auf der Basis von Vogelvirusantigenen, drei davon werden in Hühnereiern angezüchtet und enthalten unterschiedliche (patentierte) Wirkverstärker. Der vierte, ohne Adjuvans, soll auf Verozellen (Nierenzellen von Grünen Meerkatzen) angezüchtet werden. Zudem steht ein Impfstoff zur Zulassung an, der auf permanenten (unsterblichen) tumorigenen Zelllinien (MDCK-Zellen) vermehrt wird. Zulassungsstudien laufen derzeit. Die Bedenken gegen diese Produktionsmethode haben wir in a-t 2007; 38: 111-2 am Beispiel des 2007 zugelassenen saisonalen Grippeimpfstoffs OPTAFLU formuliert, der im Übrigen bis heute in Deutschland nicht im Handel ist.

2007 wurden die Kosten des Pandemie-Impfstoffes pro Dosis mit 7 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer angegeben (inzwischen auf 9 Euro pro Dosis erhöht), wobei 1 Euro auf das in Deutschland produzierte Antigen entfällt und 6 Euro dem aus Belgien stammenden Adjuvans zugerechnet werden. Im Klartext bedeutet dies, dass Wirkverstärker-Impfstoffe nicht nur - wie in a-t 2009; 40: 77-80 beschrieben - die Verträglichkeit der Vakzinen deutlich verschlechtern und möglicherweise auch das Risiko verstärkter beziehungsweise häufigerer überschießender Immunreaktionen wie Guillain-Barré-Syndrom erhöhen, sondern die Impfungen auch drastisch verteuern.

Und schließlich hat sich GSK vertraglich eine weitgehende Haftungsfreistellung
zusichern lassen: "Da aufgrund der besonderen Situation im Pandemiefall weder
umfangreiche klinische Daten noch Erfahrungen mit dem Pandemie-Impfstoff in seiner
konkreten Zusammensetzung vorliegen", wird die Firma für Umstände, die die Nutzen-
Schaden-Abwägung der Vakzine negativ ausfallen lassen und die nicht in der
Produktinformation der Zulassung (SPC) enthalten sind, von einer Haftung freigestellt.
Mit Wirkverstärker-Impfstoffen gegen Schweinegrippe verlassen Zulassungsbehörden
und Hersteller die Strategie, eine optimale Verträglichkeit von Impfstoffen sicher zu
stellen. Stattdessen ziehen sie billiger herzustellende, aber teuer verkaufte und schlecht
verträgliche Produkte vor.


Wie mögen wohl Impfwillige auf die erforderliche Aufklärung über Nutzen und Schaden der Maßnahme reagieren, wenn sie erfahren, dass sehr häufig auch mit beeinträchtigenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist einschließlich Kopfschmerzen und Arthralgie sowie mit unkalkulierbaren seltenen Folgen? Und schwangere Frauen, wenn sie erfahren, dass Erfahrungen mit den Vakzinen fehlen, weil Studien mit Schwangeren aus ethischen Gründen nicht machbar sein sollen, aber auch schwerwiegende überschießende Reaktionen des Immunsystems nicht auszuschließen sind, mit der Folge beispielsweise von Fehlgeburten? Und dass sich viele dieser Probleme durch Verzicht auf Wirkverstärker hätten vermeiden lassen?

Nach wie vor verläuft die Schweinegrippe in Deutschland milde. Eine Massenimpfung mit den in Europa avisierten Impfstoffen könnte die größere Gefährdung bedeuten. Schon jetzt ist klar, dass das Gesundheitswesen der Verlierer sein wird, da es auf jeden Fall mit mehreren hundert Millionen Euro für den überteuerten und riskanten Impfstoff aufkommen muss.



Weiter arzneitelegramm

Freitag, 9. Oktober 2009

Schweinegrippe - Es gibt keine Impfung gegen den menschlichen Geist



Charlie: "Swine flu the new al-Qaeda?"




Quecksilber und andere Stoffe in Impfseren unbedenklich?

Studien zum Zusammenhang zwischen Quecksilber und Autismus:

An epidemiological analysis of the ‘autism as mercury poisoning’ hypothesis

Authors David Austin1 1Life and Social Sciences, Swinburne University of Technology, Melbourne, Australia

Abstract Where direct experimental research into a causal hypothesis of a disease is impossible due to ethical and practical considerations, epidemiological inference is the accepted route to establishing cause. Therefore, to examine the autism as mercury poisoning hypothesis, this paper reviews the existing scientific literature within the context of established epidemiological criteria and finds that the evidence for a causal relationship is compelling. Exposure to mercury (via vaccines and maternal dental amalgam) in utero and during infant years is confirmed; mercury poisoning is known to cause symptoms consistent with autism; animal modeling supports the link and, critically, mercury levels are higher in both the urine and blood of autistic children than in non-autistic peers. Analogous to epidemiological evidence of the smoking–lung cancer relationship, a mercury–autism relationship is confirmed. The precautionary principle demands that health professionals not take an action if there is suspicion that the action may cause severe or lifelong health effects: it does not require certainty. Therefore, given the severity, devastating lifelong impact and extremely high prevalence of autism, it would be negligent to continue to expose pregnant and nursing mothers and infant children to any amount of avoidable mercury.

The International Journal of Risk and Safety in Medicine Volume 20, Number 3 / 2008

Mercury and autism: Accelerating Evidence?

Joachim Mutter*, Johannes Naumann*, Rainer Schneider*1, Harald Walach*1,2
& Boyd Haley3
* Institute for Environmental Medicine and Hospital Epidemiology, University Hospital Freiburg,
Germany
1 Samueli Institute, European Office, Freiburg, Germany
2 School of Social Sciences, University of Northampton, United Kingdom
3 Department of Chemistry, Lexington, University of Kentucky, USA

Abstract
The causes of autism and neurodevelopmental disorders are unknown. Genetic
and environmental risk factors seem to be involved. Because of an observed
increase in autism in the last decades, which parallels cumulative mercury exposure,
it was proposed that autism may be in part caused by mercury. We review
the evidence for this proposal. Several epidemiological studies failed to find a correlation
between mercury exposure through thimerosal, a preservative used in
vaccines, and the risk of autism. Recently, it was found that autistic children had a
higher mercury exposure during pregnancy due to maternal dental amalgam and
thimerosal-containing immunoglobulin shots. It was hypothesized that children
with autism have a decreased detoxification capacity due to genetic polymorphism.
In vitro, mercury and thimerosal in levels found several days after vaccination
inhibit methionine synthetase (MS) by 50%. Normal function of MS is crucial
in biochemical steps necessary for brain development, attention and production
of glutathione, an important antioxidative and detoxifying agent. Repetitive doses
of thimerosal leads to neurobehavioral deteriorations in autoimmune susceptible
mice, increased oxidative stress and decreased intracellular levels of glutathione in
vitro. Subsequently, autistic children have significantly decreased level of reduced
glutathione. Promising treatments of autism involve detoxification of mercury,
and supplementation of deficient metabolites.

Neuroendocrinology Letters Vol.26 No.5, October 2005

Reduced Levels of Mercury in First Baby Haircuts of Autistic Children

Amy S. Holmes Baton Rouge, Louisiana, USA Mark F. Blaxill Safe Minds, Cambridge, Massachusetts, USA Boyd E. Haley Chemistry Department, University of Kentucky, Lexington, Kentucky, USA

Reported rates of autism have increased sharply in the United States and the United Kingdom. One possible factor underlying these increases is increased exposure to mercury through thimerosal-containing vaccines, but vaccine exposures need to be evaluated in the context of cumulative exposures during gestation and early infancy. Differential rates of postnatal mercury elimination may explain why similar gestational and infant exposures produce variable neurological effects. First baby haircut samples were obtained from 94 children diagnosed with autism using Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 4th edition (DSM IV) criteria and 45 age- and gender-matched controls. Information on diet, dental amalgam fillings, vaccine history, Rho D immunoglob-ulin administration, and autism symptom severity was collected through a maternal survey questionnaire and clinical observation. Hair mercury levels in the autistic group were 0.47 ppm versus 3.63 ppm in controls, a significant difference. The mothers in the autistic group had significantly higher levels of mercury exposure through Rho D immunoglobulin injections and amalgam fillings than control mothers. Within the autistic group, hair mercury levels varied significantly across mildly, moderately, and severely autistic children, with mean group levels of 0.79, 0.46, and 0.21 ppm, respectively. Hair mercury levels among controls were significantly correlated with the number of the mothers' amalgam fillings and their fish consumption as well as exposure to mercury through childhood vaccines, correlations that were absent in the autistic group. Hair excretion patterns among autistic infants were significantly reduced relative to control. These data cast doubt on the efficacy of traditional hair analysis as a measure of total mercury exposure in a subset of the population. In light of the biological plausibility of mercury's role in neurodevelopmental disorders, the present study provides further insight into one possible mechanism by which early mercury exposures could increase the risk of autism.

International Journal of Toxicology, Vol. 22, No. 4, 277-285 (2003)

Samstag, 3. Oktober 2009

NRW-Ärzte boykottieren Schweinegrippe-Impfung



In NRW soll vermutlich am 26. Oktober mit der Impfung gegen das H1N1-Virus begonnen werden. Als Erste sollen Angehörige des Gesundheitswesens wie Ärzte, Praxismitarbeiter, Pflegekräfte und Polizisten den Impfstoff erhalten. Doch viele wollen die Impfung boykottieren.

Michael Blondin (großes Bild) ist Allgemeinmediziner. In seiner Praxis in Neukirchen-Vluyn impft er täglich viele Patienten gegen Grippe. Wie die anderen Hausärzte in NRW ist auch er von den Gesundheitsbehörden gefragt worden, ob er seine Praxis als Stützpunkt für die Ende Oktober beginnende Impfung gegen Schweinegrippe zur Verfügung stellt. "Wir machen da nicht mit", sagt der Arzt. "Und von den Mitarbeitern in unserer Praxis lässt sich auch niemand impfen."

Mit seiner Haltung steht Blondin nicht allein. So teilte das Krefelder Werkarztzentrum, das zahlreiche Unternehmen und Pflegeeinrichtungen in der Region betreut, seinen Kunden mit, dass es sich an den Impfungen nicht beteiligen werde.

Es sei "bisher nicht bekannt, was im Impfstoff enthalten ist.

Dem Impfstoff sind Trägerstoffe zugesetzt, die bekannterweise starke Nebenwirkungen auslösen, wie lokale Reaktionen, Schmerzen, Entzündungen und noch schlimmere Impfschäden",

so die Leitende Ärztin des Werkarztzentrums. Sie werde "sich, ihre Mitarbeiter und auch sonst niemanden mit dem derzeitigen Impfstoff impfen", schreibt sie. Angelika Hauser, Vorsitzende des Ärzteverbandes Hartmannbund in NRW, bestätigt, dass viele ihrer Kollegen nichts von der Impfkampagne halten: "Viele denken, dass die Krankheit einfach nicht so gefährlich ist."

RKI und WHO empfehlen Impfung

Mit ihrer Impfverweigerung handeln Mediziner und Praxisangehörige gegen eine Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, das in Deutschland für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten zuständig ist, und des Paul-Ehrlich-Instituts, das die Zulassung von Arzneimitteln kontrolliert. Auch die Weltgesundheitsorganisation hat sich für eine Impfung ausgesprochen. Eine Stellungnahme der Ständigen Impfkommission in Deutschland wird für die nächsten Tage erwartet.

Es gilt als sicher, dass zunächst in einer ersten Welle möglichst viele Mitarbeiter des Gesundheitswesens mit Patientenkontakt geimpft werden sollen. Doch die bislang glimpflich verlaufenen Krankheitssymptome haben die Impfbereitschaft schrumpfen lassen: Bei 20.648 gemeldeten Fällen in Deutschland gab es bislang nur einen Todesfall, bei dem das Schweinegrippe-Virus H1N1 mitursächlich war. Die Zahl der Neuinfektionen pro Woche ist von 3300 Ende Juli auf 749 Ende September zurückgegangen.

Hinzu kommen Warnungen des "Arzneimittel-Telegramms". Dessen Herausgeber Wolfgang Becker-Brüser warnt vor Verstärkerstoffen (Adjuvantien), die im Impfstoff enthalten seien.

Diese Präparate seien nicht umfangreich genug getestet worden. Nebenwirkungen wie lebensbedrohliche Immunreaktionen seien nicht auszuschließen. Becker-Brüser: "Wir erleben einen Großversuch an der deutschen Bevölkerung." Aus der Ärzteschaft habe er viel Zustimmung erhalten.

Eine Milliarde in den Sand gesetzt?

"Wenn Ärzte sich gegen eine Impfung aussprechen, wird das negative Auswirkungen auf die Impfbereitschaft der Bevölkerung haben", befürchtet Susanne Glasmacher vom Robert-Koch-Institut in Berlin. Auch Leonard Hansen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, hält ein Scheitern der Impfkampagne für möglich: "Es ist nicht auszuschließen, dass wir eine Milliarde Euro in den Sand setzen."

Die Ärzte stünden vor dem Spagat zwischen einer Dramatisierung und einer Verharmlosung der Schweinegrippe. Zum einen sei die Krankheit höchst ansteckend, zum anderen seien die Symptome so mild, dass vermutlich bereits viele an der neuen Influenza-Form erkrankt seien, ohne es zu wissen. Trotzdem setzt Hansen sich für eine Impfung ein. "Man muss hier Nutzen und Risiken gegeneinander abwägen." Die Gefahr von Nebenwirkungen sei nicht größer als bei jeder anderen Impfung auch. Schließlich müsse damit gerechnet werden, dass das Virus mutiere.

Auch die EU-Kommission zeigt sich besorgt: "Europa droht eine zweite Grippewelle mit mehr Todesfällen", sagt Kommissarin Androulla Vassiliou in einem Interview. Die Menschen müssten sich vor Ansteckungen schützen. Bislang haben sich nach Angaben der KV-Nordrhein 4000 Hausarztpraxen bereit erklärt, die Impfung in ihrer Praxis zu unterstützen. Michael Blondin gehört nicht dazu. Er sagt: "Für Schnellschüsse stehe ich nicht zur Verfügung."

Quelle: RP Online

Arzneimittel-Telegramm

Nutzen und Schaden von Schweinegrippeimpfstoffen:
blitz-a-t vom 25. August 2009
blitz-a-t vom 25. September 2009

Sonntag, 9. August 2009

Pestizide und Parkinson - Studie belegt Zusammenhang


Einer neuen umweltmedizinischen Studie aus Kalifornien zufolge besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Einnahme von pestizidbelasteten Grundwasser und dem Auftreten der Parkinsonkrankheit.
Demzufolge erhöht insbesondere die Verunreinigung durch Methomyl, Chlorpyrifos und Propargite das Erkrankungsrisiko um bis zu 90%.
Alle 3 sind hochpotente Insektizide und Hemmer der Cholinesterasen bei Mensch und Tier.


Well Water Consumption and Parkinson’s Disease in Rural California
Nicole M. Gatto1, Myles Cockburn, Jeff Bronstein3, Angelika D. Manthripragada1, Beate Ritz
Department of Epidemiology, University of California Los Angeles
Department of Preventive Medicine, University of Southern California
Department of Neurology, University of California Los Angeles
Department of Environmental Health Sciences, University of California Los Angeles

doi: 10.1289/ehp.0900852 (available at http://dx.doi.org/)
Online 31 July 2009

ABSTRACT

Introduction: Consumption of pesticide contaminated well water has been hypothesized to play
a role in Parkinson’s disease (PD), and several previous epidemiologic studies support this
hypothesis. Objectives: We investigated whether consumption of water from private wells
located in areas with documented historical pesticide use was associated with an increased risk
of PD. Methods: We employed a GIS-based model to estimate potential well water
contamination from agricultural pesticides, among 368 cases and 341 population controls
enrolled in the Parkinson’s Environment and Genes study. We separately examined six
pesticides (diazinon, chlorpyrifos, propargite, paraquat, dimethoate, and methomyl) from among
26 chemicals selected for their potential to pollute groundwater or because they are of interest
for PD, and to which at least 10% of our population were exposed. Results: Cases were more
likely to have consumed private well water, and had consumed it on average 4.3 years longer
than controls (p=0.02). High levels of possible well water contamination with methomyl (OR =
1.67, 95%CI = 1.00, 2.78), chlorpyrifos (OR = 1.87, 95% CI = 1.05, 3.31) and propargite (OR =
1.92, 95% CI = 1.15, 3.20) resulted in ~70% - 90% increases in risk of PD. Adjusting for
ambient pesticide exposures only slightly attenuated these increases. Exposure to a higher
number of water soluble pesticides and organophosphate pesticides also increased the risk of
PD. Conclusion: Our study, the first to use agricultural pesticide application records, adds
evidence that consumption well water presumably contaminated with pesticides may play a role
in the etiology of PD.

Die ganze Studie:

http://www.ehponline.org/members/2009/0900852/0900852.pdf

hier gefunden:

http://www.ethicurean.com/2009/08/07/pesticides-and-parkinsons-disease/