Dienstag, 13. Oktober 2009

Schweinegrippe: Berliner Ärzte wollen nicht impfen


Trotz offizieller STIKO-Empfehlung wollen Kassenärzte in Berlin vorerst keine Impfungen gegen Schweinegrippe vornehmen. Sie führen inhaltliche, praktische und finanzielle Gründe ins Feld.

Die Vertreter äußerten zahlreiche inhaltliche Bedenken gegen die Impfung. Bei einer Spontanumfrage gaben nur drei von knapp 30 Ärzten im Saal offen an, dass sie sich selbst gegen Schweinegrippe impfen lassen wollen. Viele äußerten Zweifel, ob sie ihren Patienten zur Impfung raten sollten. Sie verwiesen unter anderem auf die fehlende Zulassung des Impfstoffes in den USA, mangelnde epidemiologische Daten und die in den Medien diskutierte "Verquickung der Ständigen Impfkommission mit der Pharmaindustrie".

weiter Ärzte Zeitung


Internist Dr. Seefeldt, Paderborn warnt vor deutschem Schweinegrippe-Impfstoff : http://tr.im/Bpqi
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Montag, 12. Oktober 2009

Kritik an Infokrieg.tv



Die Wahrheitsbewegung im Spannungsfeld zwischen rassistischen Rattenfängern, stalinistischen Dünnbrettbohrern und pseudolinken Systemschreiberlingen


„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Mahatma Gandhi

Schön das wir schon beim Bekämpfen angelangt sind.

Allerdings sollte man hinzufügen, dass es ebenfalls die alte Strategie gibt Bewegungen oder ihre Köpfe zu vereinnahmen, Ziele und Ideen zu verwässern oder diese gänzlich umzudrehen. Diese Infiltration für die jede hierarchische Struktur anfällig ist, sei es nun eine Partei oder die Redaktion einer großen kommerziellen Internetseite funktioniert leider auch heute wieder perfekt.

1.) Rassistische Rattenfänger

Das Phänomen „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ aus der Systempresse wohlbekannt, funktioniert leider auch bei Internetportalen der Wahrheitsbewegung, die ja eigentlich unabhängig von Interessen der Hintermänner funktionieren sollten. Ziel war eine Emanzipation von den Lügen der Mainstreammedien, diese Meretrixi der Konzerne, die für eine handvoll Papierschnipsel ihre Seele verkaufen.

Bsp. Infokrieg.tv
Mit Grauen mußte ich feststellen mit was für Figuren Infokrieg mittlerweile gemeinsame Sache macht.
Auch wenn ich der H.B.schen Analyse in Teilen widerspreche war ich dennoch schockiert.
http://www.911video.de/news/091009/


Bsp. http://fact-fiction.net/

Eine Internetseite die rassistische Hetzpropaganda auf dem Niveau von PI-news betreibt und für unbegrenzte Solidarität zu den USA und Israel steht.
Aha ist 9/11 ist also aufgeklärt und die offizielle Version stimmt, toll dann kanns ja weiter gehen mit Bürgerkrieg ala Ulfkotte gegen die Kanacken und nach dem Chaos ein Chip mit dem man alles bezahlen kann, prima Schöne Neue Welt?

Was soll das, zahlen die so gut seid Ihr wirklich darauf angewiesen?

Ich bin der letzte der Frauenunterdrückung oder anderen religiösen Mist gutheißt. Ich sehe die Probleme im Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen bei uns.
Aber war es nicht mal das Ziel sich nicht mehr gegeneinander ausspielen zu lassen.

Eine klare Distanzierung wäre meiner Meinung nach angezeigt, der Infokrieg ist weder links noch rechts sondern der Wahrheit verpflichtet. Andere Finanzierungsmöglichkeiten sollten doch machbar sein.

Die islamophobe Scharfmacherei der mit Infokrieg assozierten Seiten bewirkt das Gegenteil und spielt der Elite in die Hände. Das ist kein Aufruf an die „Political Correctness“ sondern an den klaren Verstand der Betreiber des Projektes Infokrieg.

2.) stalinistische Dünnbrettbohrer und pseudolinke Systemschreiberlinge

Auf der anderen Seite ein Bernd Merling mit seiner Desinfoseite Faschismus 2.0 der jetzt im Freitag über ASR herzieht und so unsägliche Gestalten wie der Maoist Henning Böke der wieder ein Pamphlet veröffentlicht hat.

Es wird wieder schwieriger auch guten, intelligenten Menschen die Augen zu öffnen.
Die Programmierung, das sind doch eh alles rechtsradikale Verschwörungstheoretiker, wird vertieft.
Fast nicht erwähnenswert an dieser Stelle die Antideutschen Sekten(das „linke“ Pendant zu Pi-news und Achse des Guten) die in Frankfurt am Main beim Konzert der Bandbreite den Zwergenaufstand probten.

Diesen Hetzern und Systembütteln wird durch die oben genannten Verbindungen eine Steilvorlage geliefert.

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Die mörderischste Waffe des "Militärisch-Industriellen Komplexes": "DU"




















Unser Stromverbrauch, bzw. Atomstrom, den (eventuell) Du verwendest, mündet in DU! Als sogenannte Depleted Uranium Munition - die mörderischste Langzeitwaffe aller Waffen. Diese Geschosse mit abgereichertem Uran bedrohen den ganzen Planeten und alle seine Lebewesen.

Ja leider, dies wird einer meiner traurigsten Artikel seit Langem...

Beim Stammtisch Stuttgart, wurde Frieder Wagner's Film "Deatly Dust" vorgeführt. Anschliessend stellte Herr Wagner sich und das Thema zum 187. mal dem zahlreich erschienenem Publikum vor.

Abgereichertes Uran ist eine der gefährlichsten Waffen der Militärs, wenn nicht die Gefährlichste überhaupt. Sie hat das Potential, die gesamte Menschheit auszurotten, und zwar ganz langsam! Die Halbwertszeit, also die Zeit, bis sich eine radioaktive Strahlung halbiert, beträgt bei dieser Radioaktiven waffe 4,5 Millarden Jahre. Also das Alter unseres ganzen Sonnensystems! DU ist von der Atomindustrie selbst gemacht. Es ist ein Abfallprodukt der Brennstäbe. Auch findet man in den Kriegsschauplätzen immer öfters Plutonium Spuren, Isotop Uran 236, welches dazu noch 1000mal giftiger ist als DU ....

Biologen sagen voraus, dass in 20 Jahren, 5-7Millionen Krebsopfer im Irak zu erwarten sind. Dies ist dann ein echter Holocaust! In Afghanistan zB, sind die Angreifer explizit gegen das Höhengebiet Heres vorgegangen. Daraus entspringt die gesamte Wasserversorgung des Landes. Und diese ist nun radioaktiv verseucht! Ganz Afghanisatin ist destabilisiert. Entweder sind die Menschen dort Widerstandskämpfer oder Flüchtlinge geworden. 1,2 Mio wurden getötet, allein 5Mio sind auf der Flucht!

Man hat Irak und Afghanistan ins Mittelalter zurückgebombt!

Wie gemein und zielstrebig man zB im Irak vorgegangen ist, zeigt sich an dem Thema "Getreide-Samenbank". Es gab eine Getreidebank unter dem Innenministerium, in der tausende Jahre Getreidekulturen aufbewahrt wurden. Die erste DU Bunkerbrecher Bombe die geworfen wurde, war just auf das Bagdader Innenministerium ....4500 Jahre alte Getreide-Kulturen wurden mit einem Schlag vernichtet. Für immer! Das erste Gesetz, was die US Besatzer anschliessend verabschiedeten war, dass irakische Bauern das Recht verlieren Bauern zu sein, wenn sie nicht ab sofort genmanipulierten Weizen und Getreide von Monsanto anbauen. Ist bis heute gültig!

Die USA sind der Aggressor. Die USA sind das Problem der Zeit.

Und was sagt die WHO? Es gab 2001 im Auftrag der WHO eine Studie, die den eindeutigen Zusammenhang der giftigen und strahlenden DU Munition mit der Krebserkrankung der Bevölkerung nachgewiesen hat, doch die Studie verschwand im Giftschrank der WHO! Warum? Nun, seit 1959 gibt es ein Abkommen mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, welches regelt, dass die beiden Organisation sich nicht gegenseitig in die Suppe spucken dürfen...und so schützt sich dieses Pack gegenseitig!! Und dies bei bereits 16 DU kritischen Studien...

Die Verwendung von DU hat bereits 1976 begonnen und wurde bis heute tonnenfach verwendet. Die Perversität dieser Waffe wurde so perfektioniert, sodass DU Bomben heute zb Stockwerke zählen können und erst unten im Keller ihre zerstörerische Kraft entfalten, und den Uranstaub dann nach oben in die Atmosphäre drücken. Der strahlende Feinstaub verteilt sich dann über die ganze Gegend, ja sogar den ganzen Erdball, durch die ständigen Winde. Man kann per Massen-Spektroanalysegerät den Fingerprint der Strahlung weltweit nachweisen. DU hat weitreichende Konsequenzen für die weltweite Wasserversorgung. Überall steigen die Uranwerte, auch im deutschen Mineralwasser.

Und die unmittelbar betroffenen Soldaten und die Zivilbevölkerung wird dahingerafft. Von den im Golfkrieg 1 beteiligten 560.000 GI's sind bereits 340.000 arbeitsunfähig, krank. Die Hälfte davon durch DU. 30.000 sind schon tot. Der spezifischer Urannachweis (DU, Plutonium...usw) kann einfach per Knochenstanze festgestellt werden. Die WHO zählte in 2005 bereits 7,6 Mio Krebstote. In 2020 erwartet man hochgerechnet etwa 15Mio Krebstote. Ein paar Jahre später soll es auf 84 Mio Tote pro Jahr hochgehen. Offiziell hat man keine Erklärung dazu, warum das so ist. Eugenics durch DU liegt auf der Hand...

Wieviel wurde verfeuert?

Mit nur einer Tonne Brennstäben, kann bis zu 8 Tonnen DU Munition verarbeitet. Im Kosovo sagt man, wurden 40 Tonnen verballert, und im Irak sowie Afghanistan jeweil bereits 3000 Tonnen!!

Quintessenz: Das sind keine Hirngespinnste von Verschwörungstherotikern...

Stattdessen traurige Wahrheit, basierend auf fundierten Daten. Alle Errungenschaften der Genfer oder Haager Abkommen, werden durch die Angriffskriege weggeworfen, und mit 1000enden Jahren Leid für Mensch und Natur ausgetauscht.

Wir fordern, dass die Verantwortlichen vor ein Kriegsgericht gestellt werden!

Bei allem Leid und scheinbarer Hilflosigkeit dieser Biopolitik gegenüber, gibt es aber auch positive Lichtblicke! Belgien zB, verbietet ganz neu seit 19.6.2009
1.) die Produktion von DU
2.) die Lagerung dieser Munition
3.) den Transport in und durch Belgien

Es ist Zeit, dass alle Menschen bzgl. dieses Thema aufwachen. Denn alle sind betroffen. DU kennt keine Grenzen. Es wird uns alle betreffen. Früher oder später alle! Wir werden auf die Strasse gehen müssen. Wenn wir das nicht tun, werden unsere mißgebildeten Kinder uns verfluchen. DU wird vorsätzlich eingesetzt. Alle Militärs uns Politiker wissen dies.

Man hat die großen Atombomben einfach durch kleine DU "Atombomben" ausgetauscht. Die meisten Menschen sind sich nicht bewußt, dass täglich solche Atombomben hochgehen, mehrere! W
ir müssen DU stoppen!

Quelle:

Alles nur Programm

Samstag, 10. Oktober 2009

IMPFUNG GEGEN SCHWEINEGRIPPE: ALLES IM GRIFF?


FEHLEINSCHÄTZUNGEN, HAFTUNGSFREISTELLUNG UND VIEL GELD

In den USA sind seit Mitte September vier Impfstoffe gegen Schweinegrippe
zugelassen: Vakzinen der Firmen CSL, MedImmune, Novartis Vaccines und Sanofi-
Pasteur. Alle vier Impfstoffe werden mit identischem und bei den saisonalen Vakzinen bewährtem Herstellungsverfahren auf Hühnereibasis produziert und enthalten keine Wirkverstärker .

In Europa und in Deutschland ist die Situation hingegen sehr unübersichtlich: Vier
Vakzinen haben Musterzulassungen auf der Basis von Vogelvirusantigenen, drei davon werden in Hühnereiern angezüchtet und enthalten unterschiedliche (patentierte) Wirkverstärker. Der vierte, ohne Adjuvans, soll auf Verozellen (Nierenzellen von Grünen Meerkatzen) angezüchtet werden. Zudem steht ein Impfstoff zur Zulassung an, der auf permanenten (unsterblichen) tumorigenen Zelllinien (MDCK-Zellen) vermehrt wird. Zulassungsstudien laufen derzeit. Die Bedenken gegen diese Produktionsmethode haben wir in a-t 2007; 38: 111-2 am Beispiel des 2007 zugelassenen saisonalen Grippeimpfstoffs OPTAFLU formuliert, der im Übrigen bis heute in Deutschland nicht im Handel ist.

2007 wurden die Kosten des Pandemie-Impfstoffes pro Dosis mit 7 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer angegeben (inzwischen auf 9 Euro pro Dosis erhöht), wobei 1 Euro auf das in Deutschland produzierte Antigen entfällt und 6 Euro dem aus Belgien stammenden Adjuvans zugerechnet werden. Im Klartext bedeutet dies, dass Wirkverstärker-Impfstoffe nicht nur - wie in a-t 2009; 40: 77-80 beschrieben - die Verträglichkeit der Vakzinen deutlich verschlechtern und möglicherweise auch das Risiko verstärkter beziehungsweise häufigerer überschießender Immunreaktionen wie Guillain-Barré-Syndrom erhöhen, sondern die Impfungen auch drastisch verteuern.

Und schließlich hat sich GSK vertraglich eine weitgehende Haftungsfreistellung
zusichern lassen: "Da aufgrund der besonderen Situation im Pandemiefall weder
umfangreiche klinische Daten noch Erfahrungen mit dem Pandemie-Impfstoff in seiner
konkreten Zusammensetzung vorliegen", wird die Firma für Umstände, die die Nutzen-
Schaden-Abwägung der Vakzine negativ ausfallen lassen und die nicht in der
Produktinformation der Zulassung (SPC) enthalten sind, von einer Haftung freigestellt.
Mit Wirkverstärker-Impfstoffen gegen Schweinegrippe verlassen Zulassungsbehörden
und Hersteller die Strategie, eine optimale Verträglichkeit von Impfstoffen sicher zu
stellen. Stattdessen ziehen sie billiger herzustellende, aber teuer verkaufte und schlecht
verträgliche Produkte vor.


Wie mögen wohl Impfwillige auf die erforderliche Aufklärung über Nutzen und Schaden der Maßnahme reagieren, wenn sie erfahren, dass sehr häufig auch mit beeinträchtigenden unerwünschten Wirkungen zu rechnen ist einschließlich Kopfschmerzen und Arthralgie sowie mit unkalkulierbaren seltenen Folgen? Und schwangere Frauen, wenn sie erfahren, dass Erfahrungen mit den Vakzinen fehlen, weil Studien mit Schwangeren aus ethischen Gründen nicht machbar sein sollen, aber auch schwerwiegende überschießende Reaktionen des Immunsystems nicht auszuschließen sind, mit der Folge beispielsweise von Fehlgeburten? Und dass sich viele dieser Probleme durch Verzicht auf Wirkverstärker hätten vermeiden lassen?

Nach wie vor verläuft die Schweinegrippe in Deutschland milde. Eine Massenimpfung mit den in Europa avisierten Impfstoffen könnte die größere Gefährdung bedeuten. Schon jetzt ist klar, dass das Gesundheitswesen der Verlierer sein wird, da es auf jeden Fall mit mehreren hundert Millionen Euro für den überteuerten und riskanten Impfstoff aufkommen muss.



Weiter arzneitelegramm

Freitag, 9. Oktober 2009

Schweinegrippe - Es gibt keine Impfung gegen den menschlichen Geist



Charlie: "Swine flu the new al-Qaeda?"




Quecksilber und andere Stoffe in Impfseren unbedenklich?

Studien zum Zusammenhang zwischen Quecksilber und Autismus:

An epidemiological analysis of the ‘autism as mercury poisoning’ hypothesis

Authors David Austin1 1Life and Social Sciences, Swinburne University of Technology, Melbourne, Australia

Abstract Where direct experimental research into a causal hypothesis of a disease is impossible due to ethical and practical considerations, epidemiological inference is the accepted route to establishing cause. Therefore, to examine the autism as mercury poisoning hypothesis, this paper reviews the existing scientific literature within the context of established epidemiological criteria and finds that the evidence for a causal relationship is compelling. Exposure to mercury (via vaccines and maternal dental amalgam) in utero and during infant years is confirmed; mercury poisoning is known to cause symptoms consistent with autism; animal modeling supports the link and, critically, mercury levels are higher in both the urine and blood of autistic children than in non-autistic peers. Analogous to epidemiological evidence of the smoking–lung cancer relationship, a mercury–autism relationship is confirmed. The precautionary principle demands that health professionals not take an action if there is suspicion that the action may cause severe or lifelong health effects: it does not require certainty. Therefore, given the severity, devastating lifelong impact and extremely high prevalence of autism, it would be negligent to continue to expose pregnant and nursing mothers and infant children to any amount of avoidable mercury.

The International Journal of Risk and Safety in Medicine Volume 20, Number 3 / 2008

Mercury and autism: Accelerating Evidence?

Joachim Mutter*, Johannes Naumann*, Rainer Schneider*1, Harald Walach*1,2
& Boyd Haley3
* Institute for Environmental Medicine and Hospital Epidemiology, University Hospital Freiburg,
Germany
1 Samueli Institute, European Office, Freiburg, Germany
2 School of Social Sciences, University of Northampton, United Kingdom
3 Department of Chemistry, Lexington, University of Kentucky, USA

Abstract
The causes of autism and neurodevelopmental disorders are unknown. Genetic
and environmental risk factors seem to be involved. Because of an observed
increase in autism in the last decades, which parallels cumulative mercury exposure,
it was proposed that autism may be in part caused by mercury. We review
the evidence for this proposal. Several epidemiological studies failed to find a correlation
between mercury exposure through thimerosal, a preservative used in
vaccines, and the risk of autism. Recently, it was found that autistic children had a
higher mercury exposure during pregnancy due to maternal dental amalgam and
thimerosal-containing immunoglobulin shots. It was hypothesized that children
with autism have a decreased detoxification capacity due to genetic polymorphism.
In vitro, mercury and thimerosal in levels found several days after vaccination
inhibit methionine synthetase (MS) by 50%. Normal function of MS is crucial
in biochemical steps necessary for brain development, attention and production
of glutathione, an important antioxidative and detoxifying agent. Repetitive doses
of thimerosal leads to neurobehavioral deteriorations in autoimmune susceptible
mice, increased oxidative stress and decreased intracellular levels of glutathione in
vitro. Subsequently, autistic children have significantly decreased level of reduced
glutathione. Promising treatments of autism involve detoxification of mercury,
and supplementation of deficient metabolites.

Neuroendocrinology Letters Vol.26 No.5, October 2005

Reduced Levels of Mercury in First Baby Haircuts of Autistic Children

Amy S. Holmes Baton Rouge, Louisiana, USA Mark F. Blaxill Safe Minds, Cambridge, Massachusetts, USA Boyd E. Haley Chemistry Department, University of Kentucky, Lexington, Kentucky, USA

Reported rates of autism have increased sharply in the United States and the United Kingdom. One possible factor underlying these increases is increased exposure to mercury through thimerosal-containing vaccines, but vaccine exposures need to be evaluated in the context of cumulative exposures during gestation and early infancy. Differential rates of postnatal mercury elimination may explain why similar gestational and infant exposures produce variable neurological effects. First baby haircut samples were obtained from 94 children diagnosed with autism using Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, 4th edition (DSM IV) criteria and 45 age- and gender-matched controls. Information on diet, dental amalgam fillings, vaccine history, Rho D immunoglob-ulin administration, and autism symptom severity was collected through a maternal survey questionnaire and clinical observation. Hair mercury levels in the autistic group were 0.47 ppm versus 3.63 ppm in controls, a significant difference. The mothers in the autistic group had significantly higher levels of mercury exposure through Rho D immunoglobulin injections and amalgam fillings than control mothers. Within the autistic group, hair mercury levels varied significantly across mildly, moderately, and severely autistic children, with mean group levels of 0.79, 0.46, and 0.21 ppm, respectively. Hair mercury levels among controls were significantly correlated with the number of the mothers' amalgam fillings and their fish consumption as well as exposure to mercury through childhood vaccines, correlations that were absent in the autistic group. Hair excretion patterns among autistic infants were significantly reduced relative to control. These data cast doubt on the efficacy of traditional hair analysis as a measure of total mercury exposure in a subset of the population. In light of the biological plausibility of mercury's role in neurodevelopmental disorders, the present study provides further insight into one possible mechanism by which early mercury exposures could increase the risk of autism.

International Journal of Toxicology, Vol. 22, No. 4, 277-285 (2003)

Victor Jara - Zamba al Che


Che & Camilo Cienfuegos

Victor Jara

Heute vor 42 Jahren, am 9. Oktober 1967, wurde Ernesto Rafael Guevara de la Serna, genannt Che Guevara, von einem Feldwebel der bolivianischen Armee auf Weisung des bolivianischen Präsidenten René Barrientos Ortuño ermordet. Unterstützung leistete dabei die amerikanische CIA.

Ich erinnere an den Revolutionär und Freiheitskämpfer mit dem bekannten Lied des chilenischen Sängers Víctor Jara, der am 16. September 1973 im Estadio nacional de Santiago de Chile von den Schergen Pinochets gefoltert und ebenfalls ermordet wurde. Auch hierbei hatte die CIA ihre Hand im Spiel.

Daran sollte man sich erinnern, wenn der jetzige Oberbefehlshaber der CIA den Friedensnobelpreis verliehen bekommt.


via schockwellenreiter

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Elephant in the Room



Im englischsprachigem Raum steht der "Elefant im Zimmer Vergleich" als Sinnbild für eine offensichtliche Wahrheit, die vielleicht gerade aufgrund ihrer Größe so schwer zu fassen ist.
Oder wie Bertolt Brecht es einmal sagte: "Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat."

Vorsicht nicht jugendfrei



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