Freitag, 23. Oktober 2009

Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff?



Die Nano-Warnung ging gestern durch die Tagesschau. Pünktlich zum Winter, wo die meisten Deutschen sich mit schützender Sonnencreme einschmieren, um gegen die kalte Wintersonne geschützt zu sein, macht die Tagesschau auf Nanopartikel in Sonnencremes aufmerksam. Obwohl diese Erkenntnis schon Monate alt ist, als nämlich japanische Wissenschaftler vor Titandioxid-Partikeln in Sonnencremes warnten. Über die Warnung vor Nanopartikeln als Wirkverstärker im Schweinegrippe-Impfstoff lauschte man allerdings vergeblich. „Adjuvanzien“ werden sie im Fachchinesisch schmeichelhaft genannt: Wirkverstärker auf Nano-Basis.

„Nanopartikel stören die Hirnentwicklung bei Mäusen“, titelte DIE ZEIT im Juli diesen Jahres. Japanische Forscher hatten herausbekommen, dass die Nanopartikel die Blut-Hirn-Schranke überwinden und im Gehirn Schäden wie Alzheimer oder Autismus auslösen konnten. Das Nanopartikel negative Auswirkungen auf die Atemwege haben können, wusste man bereits.

Bei den im Schweinegrippe-Impfstoff verwendeten Adjuvanzien=Wirkverstärkern handelt es sich um sogenannte Immunverstärker (GlaxoSmithKline „AS03″, „AF03″, Novartis „MF59″): Angeblich mithilfe von Nanotechnologie hergestellte Öl in Wasser Emulsionen (Nanoemulsionen), deren Lipidtropfstruktur extrem klein ist, in der Größen von 1 bis 100 Nanometer. Der Wirkverstärker „AS03″ wurde bisher in keiner handelsüblichen Impfung verwendet. Nanopartikel stehen auch im Verdacht, das Erbgut und Zellen zu schädigen.

Quelle: jungemedienhamburg

siehe auch

Die Schweinerei mit dem Impfstoff: Warum sich Millionen Deutsche nicht impfen lassen

Kommentar:

Können wir nur hoffen, das sie Kai Diekmann eine echte Dröhnung verpaßt haben.


Impfstoff macht BILD-Tester müde

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